Gold Standard Grading Service
Unabhängige und neutrale Zustandsbewertung von Sammelkarten aller Art 

Das Grading - Ihr Vertrauen ist unser Antrieb

Eine Bewertung von Sammelkarten sowie Autogrammkarten muss zum einen objektiv und zum anderen unter  den höchsten Standards erfolgen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt diese beiden Bereiche miteinander zu verknüpfen sowie weitere Prinzipien wie Neutralität, Qualität und Sicherheit als selbstverständlich zu erachten. Unsere Voraussetzungen für ein erfolgreiches Grading bestehen darin, ihre Sammlerstücke sorgfältig und unter strikten Standards zu behandeln.

Die Annahme
Nach Zustellung Ihrer Sendung wird diese auf äußerliche Beschädigungen geprüft. Bei erkennbaren Mängeln wird dies in Anwesenheit der Transportperson erfasst, sodass sie als Versender Ihre Ansprüche gegen den Dienstleister geltend machen können. Im Anschluss daran findet eine inhaltliche Sichtkontrolle statt. Hierbei prüfen wir das von Ihnen ausgefüllte Übergabeformular, welches entweder zuvor elektronisch übermittelt wurde oder in Schriftform beigefügt ist. Ein Abgleich mit dem tatsächlichen Inhalt des Packmittels wird durchgeführt. Anschließend entnehmen wir Ihr Sammlerstück inkl. Schutzhülle und verschließen dieses Licht- und Feuchtigkeitsgeschützt bis zum Beginn des Bewertungsprozesses.

 

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Hauptteil: Das Grading

Wir entnehmen ihr Sammlerstück mit weißen, flusenfreien Stoffhandschuhen und platzieren dieses auf einer schwarzen weichen Gradingunterlage. Beim Wenden der Karte gibt diese Unterlage nach. Dadurch können wir das Sammlerobjekt mit einem kleinen Werkzeug umdrehen ohne dieses erneut anheben oder anfassen zu müssen. Dies vermeidet Abrieb und eventuelle winzige Beschädigungen, die später bei der Bewertungsnote von Bedeutung sein könnten. 

 


Den eigentlichen Prüfungsprozess stellen wir hier nur in einer Kurzzusammenfassung vor. Dies hat den Grund, dass wir diesen sehr aufwendigen Prozess nach internen Richtlinien und Standards durchführen. Hierfür wurden auch spezielle Prüfutensilien angefertigt und beschafft, was uns einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz sichert.

 

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Der Prüfprozess:
Beim ersten Schritt bleiben wir traditionell beim Augenschein. Hierbei werden unter anderem die Ausrichtung des Drucks, fehlende bzw. verschobene Seitenränder, Druckfehler, Knicke, etc. .... ersichtlich. 


 

 

 

 

Im Schritt zwei wird das Objekt durch eine spezielle Lampe in abgedunkelter Umgebung auf eventuelle Rückstände, Flecken, Fremdfarbe, Verunreinigungen, etc. untersucht.
Hierbei kann das gesamte Objekt belichtet werden oder auch nur Ausschnitte wie im unteren Bild zu sehen ist.
 


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Im dritten Durchgang arbeiten wir mit lichtunterstützten hochauflösenden Lupen sowie kleinen, extra für das Grading hergestellte Detailvergrößerungen. Dies hilft beim untersuchen der Bildqualität, Beschaffenheit, Qualität der Ecken und Abrundungen, etc.

 

  

Im letzten und aufwendigsten Schritt kommt wiederum ein Spezialwerkzeug zum Einsatz. Es handelt sich dabei um ein auf unsere Bedürfnisse perfekt angepasstes Licht-Mikroskop. Dieses Mikroskop ermöglicht uns das Erkennen kleinster Haarrisse, Kratzer und Abreibungen. Vergilbungen, individuell vorgenommene Veränderungen und kleinste Beschädigungen können ebenfalls festgestellt werden. Insbesondere Ausbesserungsversuche, die sonst nur schwer zu erkennen sind, werden hierdurch sehr gut sichtbar. 

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Die Gradingcases

Unsere Gradingcases beziehen wir durch unseren Lieferanten aus den Vereinigten Staaten. Dieser steht für höchste Qualität und Zuverlässigkeit.

 

 

 

 

 

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